Übersicht über die

Scheunenkonzerte & Veranstaltungen 2018

Genießen Sie ein besonders intensives und unvergessliches Konzerterlebnis!

Die Lebensläufe der Künstler finden Sie im Anschluss auf dieser Seite!
                      

-Sonntag, 18.11.2018   Beginn: 17:00 Uhr
"Musikalische Weinprobe" 
          
...der besondere Herbst-Genuss mit                               
Winzermeister Bernd Runkel (Bechtheim in Rheinhessen), musikalisch unterstützt vom Jazz-Duo Anja Ritterbusch & Eike Wulfmeier
Weine im Einklang mit der Musik erleben und dazu gibt´s haasenhoftypische Leckereien; ein herrlicher Wochenendausklang! (Anmeldung erforderlich!)
Preis p.P. incl. Wein, Musik und Kulinarischem 31,-€
(für die Nicht-Weintrinker gibt es ebenfalls besondere Leckereien!)


-Samstag & Sonntag, 8.& 9.12.2018
jeweils ab 12 Uhr
"Kultur-& Kunsthandwerker-Café"
...eine winterliche Landpartie zum erleben, stöbern, genießen .....dieses Mal mit besonderen Programmen und dem Schwerpunkt Musik-Kultur-Handwerk
unser besonderer Gast: Prof.Lajos Rovatkay mit historischen Tasteninstrumenten
Außerdem finden Sie
Töpferarbeiten (A.Löschen), Schmuck (U.Pohl), Naturkost (G.Reimer), Kunstkarten/Bilder (B.Soine/A.Malik, A.Hintze, Sa+So im Haupthaus ), Holzarbeiten/Geigenbau (V.Schmid), Wolle&Webarbeiten (E.Handelsmann, nur Sonntag im Haupthaus!), Strickarbeiten (S.Griesbach), Imkerprodukte (H.Ziller), Kulinarische Spezialitäten (Haasenhof)  u.v.m.

Lassen Sie sich überraschen und in ländlich-weihnachtliche Stimmung versetzen!


Biografien und mehr...

Bernd Runkel
Das Weingut Bernd Philipp Runkel blickt auf eine lange Tradition zurück. Seit den 1990-er Jahren bearbeitet der Winzermeister Bernd Runkel in Bechtheim (Rheinhessen) 7 ha Weinberge, die seit fünf Generationen in Familienbesitz sind.

Bernd Runkel ist ein ruhiger, überlegter Mann mit Schalk in den Augen und gesegnet mit einem angenehmen und hintergründigen Humor, Eigenschaften, die sich auch in seinen Weinen spiegeln: Wie der Dirigent das Zusammenspiel verschiedener Instrumente oder der Maler seine Farben in einem Bild aufeinander abstimmt, so erschafft Bernd Runkel aus einer großen Rebsortenvielfalt wunderbare Weine.
Vor allem: Er lässt ihnen einfach ihre Zeit, Persönlichkeit zu entfalten. Trocken? Halbtrocken? Vielleicht mit einer Erinnerung an Rosenduft wie bei dem hervorragenden Morio Muskat? Oder ein Hauch von Honig und Süssholz im Duft, der sich nach einer gewissen Zeit erst einstellt, begleitet von Geschmack im Gaumen wie vom Biss in eine frisch gepflückte Traube: Der Pinot noir Rotwein trocken, in burgundischen Barrique-Fässern gereift und preisgekrönt.

Die Palette des erstaunlichen Ein-Mann-Betriebs umfasst eine große Vielfalt an Rebsorten: Merlot, Cabernet Sauvignon, Cabernet mitos, Chardonnay und Sauvignon blanc, auch klassische wie Riesling, Silvaner, Grau- und Weißburgunder, und bei den Roten Spätburgunder und Dornfelder.
Die Virtuosität, mit der Bernd Runkel die Partitur exzellenten Weinbaus beherrscht und besondere Saiten des Geschmacks zum Klingen bringt, hat ihm in den letzen Jahren nationale und internationale Auszeichnungen eingebracht.

Jazz-Duo:
Anja Ritterbusch und Eike Wulfmeier
Ein Duo ist die intimste musikalische Begegnungsform. Ein Potential für Freiraum und Entfaltung- und feinsinnige Zwiegespräche. Wenn Anja Ritterbuschs ausdrucksstarke Stimme mit dem nuancierten Klavierspiel Eike Wulfmeiers verschmilzt, entsteht eine starke musikalische Verbindung, es liegt mitunter Magie im Raum.

Die musikalische Symbiose der beiden jungen Jazzmusiker ist über nunmehr 10 Jahre gewachsen und hat die beiden in zahlreichen Projekten und Besetzungen zusammen wirken lassen. Ihre Klangästhetik und ihre unprätentiöse Herangehensweise an verschiedenste Genres formen die Musik dieses Duos: faszinierend vielschichtig, eigensinnig lyrisch.

Sie erzählen Geschichten, gestalten mit rhythmischer Raffinesse, gehen in die Tiefe, kosten den Moment aus. In ihrer Zusammenarbeit sind über die unkonventionelle Interpretation von Jazzstandards, Bossa Nova und Songmaterial hinaus zahlreiche gemeinsame Kompositionen und Text/Musik-Kollaborationen entstanden.


Anja Ritterbusch - Gesang

Anja Ritterbusch ist Sängerin, Komponistin und Gesangsdozentin. Sie studierte Jazzgesang an der HMTM Hannover und schloss 2013 ihren Master in Musical Theatre Performance am Royal Conservatoire of Scotland mit Auszeichnung ab. Mit zahlreichen Projekten ist sie auf Konzert-, Theater- und Festival-Buhnen sowie im Rundfunk zu erleben. Konzerte führten sie nach Indien, durch ganz Europa und Deutschland. Sie war Mitglied des Bundesjazzorchesters und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Solistenpreis bei Winning Jazz 2005/2007 und 2015 ein Kompositionsstipendium vom Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur. www.anjaritterbusch.de

Eike Wulfmeier - Piano

Eike Wulfmeier ist freischaffender Pianist, Komponist und Dozent. Er studierte Jazzklavier an der HMTM Hannover. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den 2. Platz beim Neuen Deutschen Jazzpreis, den Jazzpodiumspreis und 2015 ein Kompositionsstipendium vom Nds. Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Seine vielschichtigen Kompositionen, oft geprägt von faszinierender Mehrstimmigkeit und subtiler Melancholie, verbinden geschickt abstrakte und eingängige Elemente zu einem eigenwilligen Klangbild. Neben seinem Trio Center ist er in verschiedenen Formationen aktiv, u.a. Lars Stoermer Quartett und Fette Hupe. www.eikewulfmeier.de




Kultur-Kunsthandwerker-Café
Lajos Rovatkay:

Lajos Rovatkay, geboren in Budapest. Studierte an den Musikhochschulen seiner Vaterstadt und Frankfurt / Main.
Er war Professor für Cembalo und Orgel und Leiter des „Studios für Alte Musik“ an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover.
Vielseitige künstlerische Tätigkeit als Solist auf historischen Tasteninstrumenten und Orgel, als Kammermusiker und Ensembleleiter (Konzerttätigkeit im In-und Ausland, CD-Aufnahmen).
Namhafte Rolle auch als Pädagoge bei der Neubelebung und inhaltlichen Vertiefung der Alte-Musik-Bewegung in Deutschland.
Untrennbar davon intensive Forschertätigkeit, auch hinsichtlich der Zutageförderung wertvoller, vergessener Musik früherer Zeiten (auch Aufsätze und Noten-Erstpublikationen).
Zahlreiche Erstaufführungen und Ersteinspielungen (bis zur Größenordnung Barockoper und festliche Messkomposition).

Seit Jahren auch praktisch-theoretischer Einsatz für die ungarische „Verbunkos“- Musik der Frühromantik und für die Csakanmusik jener Zeit.

Träger des Niedersachsen-Preises 1992