Übersicht über die

Scheunenkonzerte & Veranstaltungen 2018

Genießen Sie ein besonders intensives und unvergessliches Konzerterlebnis!

Die Lebensläufe der Künstler finden Sie im Anschluss auf dieser Seite!
                      
-18.2.2018 Beginn 19.00 Kammermusikabend

Elisabeth Kufferath Violine/Viola & Kiveli Dörken Klavier spielen Werke von L.vBeethoven, C.Franck & J.Brahms.
Ein hochrangiger Jahresauftakt zum Genießen!

Programm:
Beethoven Sonate für Klavier und Violine Nr. 4, op. 23
César Franck Sonate für Violine und Klavier

Brahms Violasonate in f-moll, op. 120/1

Karten zu 15,-€ (1.-5.Reihe); 12,-€ (6.-8.Reihe); 9,-€ (letzte Reihe)
erhalten Sie bei uns unter: info@haasenhof.de oder Tel: 05072-7721655



-22.4.2018 Beginn 19.00 Liederabend mit

Yajie Zhang Mezzosopran & Justus Zeyen Klavier
Ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte!
Lieder von J.Haydn, R.&C.Schumann, J.Brahms und H.Wolf, die einen tief emotionalen und unvergesslichen Eindruck hinterlassen...



Lebensläufe:



ELISABETH KUFFERATH
Violine / Viola

Elisabeth Kufferath brilliert, weil sie eins ist mit ihrem Instrument. Sie füllt die sphärischen Harmonien ebenso wie die dissonanten Klänge mit Verve und verbindet die kompositorische Struktur mit ihrer virtuosen Ausdruckskraft. - Hannoversche Allgemeine Zeitung
Elisabeth Kufferath ist seit seiner Gründung 1992 Mitglied im Tetzlaff Quartett, das bereits in der Berliner Philharmonie, im Wiener Musikverein, dem Concertgebouw Amsterdam, derWigmore Hall in London, Carnegie Hall in New York und in Paris, Zürich, Brüssel, Helsinki, Rom, Tokio und Seoul konzertierte. Die erste CD des Tetzlaff Quartetts mit Werken von Sibelius und Schönberg (2010, CAvi) erhielt den Vierteljahrspreis der Deutschen Schallplattenkritik. Die zweite CD des Quartettes (Mendelssohn op. 13 und A. Berg Lyrische Suite) gewann den Diapason d’Or de l’année 2015.
Heinz Holliger zählt Elisabeth Kufferath ‘....zweifelsohne zu den wichtigsten undinteressantesten Persönlichkeiten der jüngeren Streichergeneration’. Als Solistin spielte sie mit dem WDR-Sinfonieorchester Köln, dem Münchener Kammerorchester, Ensemble Oriol, musica assoluta, Kammerakademie Potsdam und dem World Youth Symphony Orchestra unter Heinz Holliger, Christoph Poppen, Marcus Creed und Gerard Schwarz. Zu ihren Kammermusikpartnern gehören neben Christian Tetzlaff u.a. Lars Vogt, Adrian Brendel, Isabelle van Keulen und Gustav Rivinius. Sie war zu Gast bei den Berliner Festwochen, dem Luzern Festival, dem Festival ‘Spannungen’ in Heimbach, dem Rheingau Musikfestival, dem Schleswig- Holstein Festival, dem Helsinki Festival, dem Festival der Zukunft Ernen, Schweiz und dem Akaroa Festival in Neuseeland. In der Saison 2015/2016 war sie ‘Artist in Residence’ an der Auckland University in Neuseeland. Sie hat CDEinspielungen des Violinkonzertes von Albert Dietrich bei cpo und des Bratschenkonzertes von Karl Amadeus Hartmann bei Wergo vorgelegt. Im März 2017 erscheint ihre erste Solo CD ‘Libero, fragile’ mit Violin-und Violawerken von Luciano Berio, Elliott Carter, György Kurtág und Jan Müller-Wieland beim Label GENUIN classics. Die Stiftung Niedersachsen hat durch ihre großzügige Unterstützung eine Konzerttournee in 2017 mit dem CD Programm und Jan Müller-Wieland als Moderator ermöglicht.
Neue Musik spielt eine große Rolle für Elisabeth Kufferath. So hob sie das ihr gewidmete Werk "Himmelfahrt" für Viola sola von Jan Müller-Wieland beim Feldkirch Festival aus der Taufe und spielte die deutsche Erstaufführung von Elliott Carters Figment IV für Viola in Freiburg. Sie arbeitete mit den Komponisten Moritz Eggert, Jörg Widmann, Helen Grime, Libby Larsen, Manfred Trojahn und Thorsten Encke.
2009 folgte Elisabeth Kufferath dem Ruf auf eine Professur für Violine an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zuvor war sie Professorin für Violine an der Hochschule für Musik Detmold und eine Konzertmeisterin der Bamberger Symphoniker. Als Gastkonzertmeisterin spielte sie bei der Camerata Salzburg, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Ensemble Oriol Berlin und dem Ensemble Resonanz.
Elisabeth Kufferath spielt eine Violine und eine Viola des deutschen Geigenbauers Stefan- Peter Greiner.





KIVELI DÖRKEN
Klavier


Kiveli Dörken, 1995 in Düsseldorf geboren, spielt seit ihrem 5. Lebensjahr Klavier. Ihren ersten Klavierunterricht bekam sie von Marina Kheifets. Ab 2003 wurde sie von Prof. Karl-Heinz Kämmerling an der Musikhochschule Hannover unterrichtet. Dort bestand sie mit acht Jahren als jüngste Teilnehmerin die Aufnahmeprüfung der Vorstufe zum Institut zur Frühförderung musikalisch hochbegabter (VIFF) und wechselte nach zwei Jahren zum Institut zur Frühförderung musikalisch Hochbegabter (IFF), welches sie mit 13 Jahren erfolgreich abschließ. Nach dem Tod von Prof. Kämmerling (2012) setzt Kiveli ihr Studium beim Prof. Lars Vogt fort. Kiveli spricht Deutsch, Griechisch und Englisch fließend.

Mit fünf Jahren war sie als jüngste Finalistin Preisträgerin beim „Internationalen Steinway Wettbewerb“ in Hamburg und gewann danach sechs Mal hintereinander den 1. Preis beim „Internationalen Grotrian Steinweg Wettbewerb“ (meistens mit Sonderpreisen und Konzertauftritten verbunden). Mehrmals bekam sie erste Preise (immer mit Höchstpunktzahl) bei „Jugend musiziert“ auf Regional- Landes- und Bundesebene. Kiveli erhielt als jüngste Teilnehmerin den 1. Preis beim Internationalen EPTA - Wettbewerb in Kroatien und gewann den Internationalen Klavierwettbewerb um den Rotary-Jugend-Musikpreis. Sie ist Stipendiatin der „Werner Richard – Dr. Carl Dörken“- Stiftung (keine Verwandtschaft!), der Deutschen Stiftung Musikleben, der Internationalen Musikakademie Liechtenstein und des renommierten Festivals „Spannungen“.

Mit acht Jahren gab sie ihr erstes Orchesterkonzert. Sie spielte häufig in der Tonhalle Düsseldorf, in der Kölner Philharmonie, in der Philharmonie Essen, im Gewandhaus Leipzig, in der Alten Oper Frankfurt, in der Stadthalle Wuppertal, im Erholungshaus Leverkusen (für die Bayer-Kulturabteilung), im Sendesaal Bremen sowie im Wiener Saal des Mozarteum Salzburg, beim Braunschweig Classix Festival, beim Festival „Winter auf Mallorca“ und in Gstaad bei „Sommets musicaux“. Außerdem konzertierte sie öfters mit dem Szymanowski Quartett. Kiveli trat mehrmals in Deutschland, Frankreich, Österreich, Liechtenstein, Italien, Spanien, Großbritannien, Griechenland, China und den USA auf. Im Oktober 2014 ist sie mit großem Erfolg im berühmten Mariinsky Theater in St. Petersburg aufgetreten.

Highlights waren ihre Auftritte für den Dalai Lama (2007) und in Washington DC für die Bundeskanzlerin Angela Merkel (2009).
Kiveli wurde von dem Fernsehsender „ARTE“ unter dem Thema „...früh übt sich“ und dem WDR gefilmt.
Sie wird von der Presse als „zupackend, hochgradig emotional „ „einfach genial“ beschrieben, „Sie hat die Energie einer Raubkatze oder des Feuer speienden Drachen“. Ihre Musik ist „ein Kaleidoskop der Gefühle und der Klangvielfalt”.
2015 gründete sie das „Molyvos International Music Festival“, dessen sie zusammen mit ihrer Schwester Danae künstlerische Leiterin ist.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!