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Erleben Sie wieder ein Konzert der Extraklasse im Rahmen des Kultursommers der Region Hannover in der Klassik-Scheune!

Am Donnerstag, den 9.Juli 2026 um 18Uhr sind
Lisa Jacobs-Violine
Gregory Walmsley- Violoncello
Lauma Skride- Klavier
zu Gast im wunderbaren ländlichen Ambiente des Haasenhofes und wir freuen uns, Ihnen hiermit wieder einen besonderen Musikgenuss bieten zu dürfen.
Nutzen Sie die inspirierende Gelegenheit, großartige Künstlerinne & Künstler wirklich hautnah erleben zu können.
Planen Sie Ihren persönlichen Konzertgenuss, einen kulturellen Ausflug mit Familie, Kolleginnen&Kollegen, Freundinnen&Freunden und genießen Sie einfach einen entspannten musikalischen Abend im Haasenhof!
Hier gehts zur direkten Kartenbestellung
Kartenpreise: 1.-6.Reihe=45€ , 7.-9.Reihe=38€
Preise für Vereinsmitglieder von prokultur Haasenhof e.V.:
1.-6.Reihe=36,-€, 7.-9.Reihe=30,40€
Veranstalter: prokulturHaasenhof e.V.
Als Mitglied unseres Kulturfördervereins sichern Sie sich viele Vorteile für die Kulturveranstaltungen im Haasenhof und unterstützen gleichzeitig die Kultur in der ländlichen Region. Helfen Sie mit!
Vor dem Konzert und in der Pause gibt es wie gewohnt süße+herzhafte Kleinigkeiten nach guter Haasenhofart und Getränke zu kaufen.
Wir freuen uns darauf, Sie überraschen und für Kultur begeistern zu dürfen!
Ihr Haasenhof-Team
Erleben Sie wieder ein Konzerthighlight im ländlichen Haasenhof!
Lassen Sie sich einfach begeistern und genießen Sie einen inspirierenden musikalischen Abend mit Werken von Programm folgt
Foto:Ronald Knapp
Lisa Jacobs, Violine “Jacobs's exultant phrasing and captivating sonority reaching new heights” The Strad, UK
"Neben der technischen Souveränität überzeugt sie vor allem mit einer beeindruckend dynamischen Gestaltungskraft, die zahlreiche Facetten vom leisesten Pianissimo bis zum herben, fast brutal wirkenden Fortissimo kennt. Mit ihrer funkensprühenden Deutung stellt sich Jacobs eine Reihe neben die bedeutendsten Interpreten dieses (zusammen mit dem Sibelius-Konzert) wohl besten skandinavischen Violinkonzertes."
Klassik.com, GERMANY, Januari 2020
★★★★★ "In ständigem Kontakt mit dem Orchester, beglückte sie die Zuhörer mit feinem Ton, emotionalem, virtuosem Spiel und konnte in den Kadenzen ihre ganze geigerische Persönlichkeit zeigen."
Westdeutsche Zeitung, GERMANY, Oktober 2020
Die niederländische Geigenvirtuosin Lisa Jacobs ist berühmt für ihr leidenschaftliches, überzeugendes und virtuoses Spiel, interessante Programme und ihre Fähigkeit, auf der Konzertbühne zu kommunizieren. Mit nur 17 Jahren spielte Lisa ihr erfolgreiches Debüt mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Riccardo Chailly und ist seitdem mehrmals in allen großen Konzertsälen in den Niederlanden und der ganzen Welt zu hören. Sie spielt mit großem Erfolg bei Kammermusikfestivals als Solistin mit zahlreich Orchestern und namhaften Dirigenten wie Neeme Järvi, Massimo Quarta, Otto Tausk, Jan Willem de Vriend, Stefan Asbury, Carlos Miguel Prieto und Toby Hoffman. Lisa Jacobs hat als Solistin bei einer Vielzahl von Orchestern gespielt, darunter Amsterdam Sinfonietta, Royal Concertgebouw Orchestra, Brussels Philharmonic, Bremer Philharmoniker und Wuppertal Sinfonieorchester. 2015 gründete sie ihr eigenes Streichorchester The String Soloists, mit dem sie seither regelmäßig auftritt. Sie spielt eine Violine von Rugieri, 1683. In dieser Saison sind neben zahlreichen Recitals, Solokonzerten von Mozart, Beethoven, Brahms, Sibelius und Tchaikovsky auch Konzertreisen durch ganz Europa und Süd- Amerika geplant. Zu ihren umfangreichen CD-Einspielungen zählen international gefeierte Aufnahmen der Violinkonzerten von Locatelli, Haydn und Nielsen sowie Niccolo Paganinis 24 Capricen. Neben ihrer intensiven Konzertpraxis ist Lisa Jacobs eine sehr engagierte Professorin und unterrichtet sie an den Königlichen Konservatorien von Gent (Belgien) und Den Haag (Niederlande). Lisa Jacobs ist ein Pirastro Artist seit 2017 und ist als künstlerische Leitung am Festival Zeeland Klassiek beteiligt. www.lisajacobs.nl

Gregory Walmsley, Violoncello
Seit dreißig Jahren ist Gregory Walmsley weltweit unterwegs, um in all den verschiedenen Genres aufzutreten, die die herrliche Kunst der klassischen Musik bietet: Oper, Sinfonien, Ballett und Kammermusik.
Auf fünf Kontinenten stand er mit so renommierten Musikern wie Antal Dorati, George Solti, Colin Davis, Simon Rattle, Kurt Masur und Bernard Haitink auf der Bühne.
Nach 20 Jahren als Mitglied im London Philharmonic Orchestra (LPO) ist Gregory mit seiner Partnerin, der Pianistin Lauma Skride, und ihrer Tochter Beatrice Lulu nach Berlin gezogen.
Das Cellospiel begann er im Alter von 10 Jahren und war Jungstudent an der Royal Academy London- Nach Beendigung seines Studiums mit Derek Simpson und Lyn Harrell an der Academy of Music in London, bekam er ein Stipendium für ein Studium mit Bernard Greenhouse an der Rutgers University (USA). Künftige Projekte beinhalten die Aufführung der Cello Suiten von Bach im London Eye und bei Kammermusikfestivals in den Niederlanden und in Deutschland.
Gregory Walmsley spielt ein italienischCello aus Triest

Lauma Skride, Klavier „Wunderbar sensibel, mit herrlichen Klangfarben, immer wieder auch mit hochvirtuosem Elan” sei das Spiel von Lauma Skride, wie es ihr der Bayerische Rundfunk in einer Rezension attestiert. Kombiniert mit einer brillanten Technik sind diese die Eigenschaften, mit denen es Lauma Skride gelingt, als Solistin wie als Kammermusikerin gleichermaßen auf den wichtigsten nationalen und internationalen Podien zu begeistern. Besonders geschätzt wird die Wahl-Berlinerin Lauma Skride für ihre Interpretationen des deutschen klassischen und romantischen Repertoires. Seit 2008 ist sie Trägerin des Beethoven-Ringes. Sie gastierte bei Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Danish National Symphony Orchestra, Turku Philharmonic Orchestra, BBC National Orchestra of Wales, Royal Northern Sinfonia, Ulster Orchestra, Hungarian National Philharmonic Orchestra, hr-Sinfonieorchester Frankfurt, Hamburger Symphoniker, Dresdner Philharmonie, Essener Philharmoniker, Bremer Philharmoniker, Philharmonisches Orchester Heidelberg und Orquesta Filarmónica de Gran Canaria. Zu den Dirigent:innen, mit denen Lauma Skride zusammenarbeitet, gehören unter anderem Pedro Halffter, Kristjan Järvi, Cornelius Meister, Andris Nelsons, Anu Tali, Muhai Tang, André de Ridder, Peter Ruzicka, John Storgårds, Yan Pascal Tortelier and Xian Zhang. Lauma Skride ist Mitbegründerin des „Skride Quartet”, zusammen mit Baiba Skride, Harriet Krijgh und Lise Berthaud. Seit 2016 tritt das Ensemble international sehr erfolgreich auf, unter anderem im The Concertgebouw Amsterdam, in der Wigmore Hall London, bei der Schubertiade Hohenems, in der Liederhalle Stuttgart, im Concertgebouw Brugge sowie beim Tanglewood Music Festival. 2019 unternahm das Quartett eine Tournee durch Australien, und eine erste Aufnahme erschien bei ORFEO (Mozart, Mahler und Brahms). 2020 folgte eine US-Tournee. Zu Lauma Skrides weiteren Kammermusikpartner:innen zählen Anne-Sophie Mutter, Daniel Müller-Schott, Sol Gabetta und Julian Steckel, sowie Jörg Widmann, Christian Tetzlaff, Tanja Tetzlaff und das Armida Quartett. Für das Label ORFEO nahm Lauma Skride die Ungarischen Tänze von Johannes Brahms in einer Bearbeitung für Violine und Klavier von Joseph Joachim mit ihrer Schwester Baiba auf. Im Jahr 2016 erschien eine Aufnahme mit einem rein skandinavischen Programm mit den beiden Schwestern. 2017 folgte die Aufnahme von Schuberts Schwanengesang und Schostakowitschs Viola Sonate zusammen mit der Bratschistin Pauline Sachse und zuletzt das Album „Chapters” mit Dominik Wagner. 1982 in Riga als jüngste von drei Schwestern einer lettischen Musikerfamilie geboren, begann Lauma Skride im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen und wurde wenig später Schülerin von Anita Paze an der Musikhochschule Emils Darzins in Riga. Abschließend studierte sie in der Klasse von Prof. Volker Banfield an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit ihrem elften Lebensjahr nahm sie an zahlreichen internationalen Wettbewerben teil (u. a. „Maria Canals” in Spanien und „Cleveland International Piano Competition”, USA) und wurde mehrfach ausgezeichnet.